A1 Nordumfahrung Zürich

Ablauf des Projekts

Ablauf des Projekts

  • Zweckmässigkeitsbericht 2001/2002

    Im Jahr 2001 gab die Baudirektion des Kantons Zürich eine Zweckmässigkeitsbeurteilung für eine Kapazitätserweiterung in Auftrag. Aus dieser Studie geht hervor, dass die Verkehrsprobleme mittelfristig nur durch den Ausbau der Nordumfahrung Zürich auf sechs Fahrstreifen und den Bau einer dritten Röhre Gubristtunnel gelöst werden können. Im Juni 2002 stimmte das ASTRA der Erarbeitung eines generellen Projekts zu.

  • Generelles Projekt (GP) mit Umweltverträglichkeitsbericht (UVB) 2. Stufe: 2003
    Konsultation Gemeinden, Verbände, kantonale Ämter
    Zustimmung ASTRA zum Projekt
    Konsultation der Bundesämter2006
    Genehmigung durch Bundesrat 12.9.2007

    Inkfrafttreten NFA*

    *Neugestaltung des Finanzausgleichs und der Aufgabenteilung zwischen Bund und Kantonen

    1.1.2008

  • Ausführungsprojekt (AP) mit Umweltverträglichkeitsbericht (UVB) 3. Stufe
    Auflage AP

    16.3.–29.4.2009

    Verhandlungen und Einspracheentscheid Departement für Umwelt,
    Verkehr, Energie und Kommunikation UVEK


    Plangenehmigung durch das UVEK
    → 9 Beschwerden an das Bundesverwaltungsgericht 2012
    31.1.2012
    Urteile Bundesverwaltungsgericht
    → 3 Beschwerden an das Bundesgericht 2014
    15.1.2014
    Urteile Bundesgericht 201423.9.2014
  • Detailprojektierung (DP)/Submission
    Trasse Gubrist Ost bis Zürich-Nord
    • Vorarbeiten
    • Hauptarbeiten

     

     

    2015–2016
    2016–2020

    Dritte Röhre Gubristtunnel
    • Vorarbeiten
    • Hauptarbeiten

     

    2014–2015
    2016–2022
    Instandsetzung 1. und 2. Röhre des Gubristtunnel
    • Hauptarbeiten
    2022–2025
    Abschnitt Weiningen
    • Hauptarbeiten
    Termine nicht definitiv