A1 Nordumfahrung Zürich

Ausbau der Nordumfahrung

Die Nordumfahrung Zürich gehört zu den am stärksten befahrenen Strassenabschnitten der Schweiz: Mehr als 120 000 Fahrzeuge rollen täglich über die Autobahnstrecke zwischen dem Limmattalerkreuz und der Verzweigung Zürich Nord. Sie stösst damit an ihre Kapazitätsgrenzen. Mittelfristig lassen sich die Kapazitätsprobleme nur mit einem durchgehenden Ausbau der Nordumfahrung auf zweimal drei Fahrstreifen und dem Bau einer dritten Tunnelröhre Gubrist lösen. Informieren Sie sich hier über das Bauprojekte des Bundesamts für Strassen ASTRA.

  • Start Hauptarbeiten 2016
  • 3. Röhre Gubristtunnel 2017 - 2022
  • Fertigstellung Trassee Gubrist Ost bis Zürich Nord 2020
  • Sanierung 1. und 2. Röhre Gubristtunnel 2022-2025
  • Fertigstellung Überdeckung Weiningen 2025

Aktuell

04.03.2019

A1 wird verkabelt

Die Betriebs- und Sicherheitsanlagen (BSA) sind wenig sichtbar, aber zentraler Bestandteil beim Projekt A1 Ausbau Nordumfahrung Zürich. Zur Zeit finden Anpassungsarbeiten an einem BSA-Kabelrohrblock statt. Mit den 15 bis 80 mm dicken und bis zu 1000 Meter langen Kabeln werden Kameras, Verkehrssignale, Beleuchtungen und andere Elektroräume angesteuert. [mehr]

26.02.2019

Provisorischer Zug im Tunnel

Das ASTRA hat in der 3. Gubriströhre Gleise für einen Zug installiert. Dieser bringt verschiedene Installationen und Container bis zur Tunnelbrust, also der Vortriebsstelle, an der gegraben wird. Zum jetzigen Zeitpunkt ist das ASTRA gut 1150 Meter in den Berg vorgedrungen.[mehr]

21.02.2019

Schon 500 Meter der Überdeckung Katzensee betoniert

Bei der Überdeckung Katzensee sind bereits 500 der insgesamt 580 Meter erstellt. Das ASTRA arbeitet gleichzeitig an der Deckenplatte und der Fahrbahn. Die letzte Deckenplatte wird Mitte März 2019 betoniert. Für die Abdichtungsarbeiten auf der Decke sind zurzeit zusätzliche Wintermassnahmen wie z.B. Wärme und Trocknen des Untergrunds nötig.[mehr]

11.02.2019

Werkleitungskanal wird im Tunnel eingebaut

In der dritten Röhre Gubristtunnel wird unter der zukünftigen Fahrbahn ein Werkleitungskanal für elektrische Installationen erstellt. Zurzeit sind 335 Werkleitungskanalelemente von je 1.5 Meter Länge eingebaut. Für den gesamten Tunnel sind rund 2000 Stück dieser Betonblöcke nötig.[mehr]

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